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Drei Zinnen

Berühmt Klettern - Besteigung der Großen Zinne 2999m

Alpinklettern in Traumkulisse!

Jeder kennt das Postkartenmotiv. Die Drei Zinnen zählen bei Bergsteigern zu den begehrtesten Gipfelzielen der Alpen. Wir besteigen den höchsten Gipfel der Drei Zinnen, die Große Zinne, auf dem Normalweg.

Wegen eines Feslsturzes fehlt der Großen Zinne ein knapper Meter zur magischen 3000er Grenze. Und doch ist es ein herrliches Gefühl auf einem der schönsten Gipfel der Alpen zu stehen. Die Route von Paul Grohmann (III eine Stelle IV-) ist ein Klassiker.

  • Erleben Sie alpines Klettern mit der Sicherheit eines Bergführers.
  • Und damit Sie die Kletterei richtig genießen können trainieren wir vorher in den Sextener Dolomiten und den Cinque Torri.
  • Tagsüber fein klettern und abends fein genießen! Wohnen können wir ganz bequem in Cortina d´Ampezzo. Super Flair.

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Drei Zinnen

Berühmt Klettern - Besteigung der Großen Zinne 2999m

Große Zinne, 2999m


Der Wiener Alpinist Paul Grohmann wurde als erster Bergsteiger auf die Drei Zinnen aufmerksam, die er nicht aufgrund ihrer Höhe, sondern wegen der „Kühnheit ihres Baues“als erstrebenswertes Gipfelziel ansah. Er engagierte im August 1869 die einheimischen Führer Franz Innerkofler und Peter Salcher für die Erstbesteigung der Großen Zinne. Franz Innerkofler, der bereits früher erste Erkundungen angestellt hatte, führte die Gruppe bereits beim ersten Versuch am 21. August in weniger als drei Stunden entlang dem heutigen Normalweg zum Gipfel.

Dies ist in etwa dieselbe Zeit, die auch heute noch für diese Route einkalkuliert wird. Grohmann gab auf der Basis von Luftdruckmessungen eine Höhe von 3015 Metern für den Gipfel an.

Möglicher Ablauf:

Zuerst trainieren wir im Gebiet der Cinque Torri.
An den 5 markanten Felstürmen können wir uns ganz entspannt einklettern und uns das Selbstvertrauen für die Besteigung der großen Zinne holen.
Sind die 5 Felstürme schon wie aus dem Bilderbuich, so ist die Cinque Torri Hütte ein weiterer Grund dieses Gebiet zu besuchen.
Damit sind die Tage kulinarisch auf alle Fälle ein Erfolg, denn kochen und backen kann die Wirtsfamile Alberti in jedem Fall fantastisch. Und klettermäßig sollten die Voraussetzungen bei dem Überangebot an Routen mit alpinem - und Sportklettercharakter auch passen.

Das Gebiet um Cortina bietet für jeden Kletterer etwas.
Planen sie nach einigen Jahren Pause einen Wiedereinstieg? Oder ist es gar ihr Neueinstieg ins Felsklettern? Kommen sie vom Hallenklettern und möchten sich an alpine Vorstiege wagen?
Genau für solch unterschiedliche Ziele sind die Dolomiten und die Cinque Torri nahezu perfekt geeignet.

Wir starten am ersten Tag mit ein paar griffigen Sportkletterrouten im Schwierigkeitsbereich 3-4 an der Basis das Torre Latina.

Am zweiten Tag führt uns die erste Mehrseillängenroute im dritten Grad genau auf den Gipfel dieses genannten Turms, welche durch eine beeindruckend steile Abseilerei garniert wird. Die ganze Zeit über blicken wir dabei auf den steilen Zahn Torre Inglais. Würde es im Führer nicht stehen, käme niemand auf die Idee, dass man dorthinauf im Schwierigkeitsgrad 4- kommt. Doch der Führer sagt so und so wagen wir uns in die Route, welche oben genau auf der Kante verläuft. Ausklingen lassen wir den Klettertag an den 3 wunderschönen Seillängen des Torre Quarta Bassa. Der Fels bietet verschwenderisch viele Griff- und Sicherungsmöglichkeiten.


Am letzten Tag geht´s dann frühmorgens los.

  • Die Große Zinne wartet!

Von der Auronzo Hütte erreichen wir in 45 Minuten den versteckten Einstieg. Zum Aufwärmen klettern wir ein leichte Rampe hoch und schon sind wir in einer Schluchtverschneidung.

Jetzt links die griffige Wand hoch zur ersten Scharte.

Um eine Ecke herum zur zweiten Scharte.

Weiter über ein Labyrinth aus Wänden bis wir vor der Schlüsselstelle stehen. Der glatte Kamin. Hier gibt´s viele Varianten. Wir klettern mitten hinein. Dann über steile Wände zum riesigen Ringband und links weiter zu den letzten Wänden und Kaminen.

Noch eine knifflige Stelle und wir sind da. Freie Sicht zum Mittelmeer (gibt´s nicht).

Aber dafür ein Gefühl, wie "König der Welt".




Voraussetzungen


Sie sollten den Schwierigkeitsgrad 3 im Nachstieg bewältigen.


Anforderungen


  • Sie sollten eine ausreichende Kondition für täglich mehrere Stunden im Gebirge mitbringen.
  • Trittsicherheit und Ausdauer für Ganztagestouren.

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